Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Veranstaltungen mit Präsentation des Gender-Index (Auswahl)

Die hier vorgestellten Präsentationen enthalten spezifische Auswertungen der regionalen Entwicklungen hinsichtlich des Gender-Index. Teilweise werden zusätzliche Ergebnisse aus dem Arbeitskreis und Anforderungen an die Politik zum Download angeboten

01.06.2010 Treffen der Thüringer AG Chancengleichheit
Die Wert.Arbeit GmbH Berlin wurde von Frau Dr. Sabine Awe ( Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie) im Zuge der regelmäßig stattfindenden Treffens der Thüringer AG Chancengleichheit am 01.06.2010 eingeladen, um die Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten des Gender-Index für Thüringen vorzustellen. Der Vortrag hatte das Ziel, die konkrete Nutzung des Internet-Portals aufzuzeigen und die Vielfalt der hier zu Verfügung gestellten Daten zu präsentieren. So wurden Profile der einzelnen Regionen aufgerufen und die Darstellungsform sowie deren Aussage erklärt. Eine interaktive Portal-Tour fand statt. Zudem wurden von Wert.Arbeit im Voraus die Daten auf Landesebene für Thüringen aufbereitet und im Verhältnis zu den Bundeszahlen gesetzt. Auch fand ein direkter Vergleich zwischen einzelnen Regionen statt, um regionale Stärken und Schwächen aufzuzeigen.

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08.10.2010 Kongress "Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen" der LandFrauen in Berlin
Die Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern ist in ländlichen Räumen höher als in Großstädten, so hat das IAB 2010 festgestellt, und dieser Abstand zwischen Stadt und Land ist seit 1975 konstant geblieben. Der LandFrauen Verband hat in Kooperation mit dem BMFSJF eingeladen, über den Gender Pay Gap in Ländlichen Räumen zu diskutieren sowie über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Die Präsentation zum Gender-Index geht daher auf die Geschlechterunterschiede in ländlichen Räumen/Kreisen gegenüber städtischen Kreisen ein.

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22.04.2010 Frauennetzwerk Regionalverband Ruhr
Planerinnen und Gleichstellungsbeauftragte im Regionalverband Ruhr wollen die Gleichstellung in der Ruhrregion voranbringen. Der Gender-Index stellt mit seinem Informationsangebot eine gute Planungsgrundlage dar und zeigt Handlungsfelder auf. In der Ruhr-Region gilt es insbesondere, den starken sekundären Sektor für die Frauen zu öffnen bzw. die Frauen für die Berufe und Arbeitsplätze im sekundären Sektor stärker zu interessieren.

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08.12.2009 Homberg/Efze (Schwalm-Eder-Kreis)
Seit über 20 Jahren arbeiten Frauen und Männer im Gleichstellungsausschuss des Landkreises Schwalm-Eder-Kreis zusammen und führen erfolgreiche Projekte in der Jugendarbeit, der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt und zur Gleichstellungspolitik allgemein durch usw. Der Gender-Index kann zur Unterstützung dieser Arbeit beitragen, indem Erfolge einerseits als auch verbleibende Defizite andererseits durch Daten und Hintergrundinformationen belegt werden.

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17.09.2009 Bitburg
Die Gleichstellungsbeauftragten der vier Landkreise Bernkastel-Wittlich, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg und Vulkaneifel haben eingeladen, über "Bewegung auf dem Lande" zu diskutieren. Wo stehen die Lankreise in punkto Gleichstellung, welches sind die zentralen handlungsfelder. In drei Arbeitskreisen wurden Forderungen an die Politik für die zukünftige Entwicklung der Landkreise aufgestellt.

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04.09.2009 Expertengespräch „Genderanalyse für den Kreis Groß-Gerau“
Die Veranstaltung wurde vom Büro für Frauen- und Chancengleichheit des Kreises Groß-Gerau gemeinsam mit dem Frauennetzwerk im Kreis durchgeführt. Sie widmete sich den Themenschwerpunkten demografische und Arbeitsmarktentwicklung im Kreis Groß-Gerau.
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01.07.2009 Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros in Wetzlar
Der Gender-Index ist ein Werkzeug, konkrete politische Ziele in der Region voranzutreiben. Die ist ein wesentliches Ergebnis der Sitzung der LAG Hessischer Frauenbüros. Es wurden Anregungen und Vorschläge für die weitere Nutzung dieses Instrumentes für die politische Arbeit zusammengetragen.
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22.06.2009 DifU-Seminar in Berlin: „Gender-Maistreaming - Wo stehen die Städte und Gemeinden?“
Das Seminar verstand sich als follow-up einer Auftaktveranstaltung zum Gender Mainstreaming in Städten und Kommunen 2005. Wie weit ist Gender Mainstreaming in den Städten und Kommunen implementiert? Welche Qualitätsgewinne sind mit Gender Mainstreaming in der Kommunalverwaltung spürbar? Der Gender-Index hilft, so die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars, Genderfragen stärker in die Politik und Verwaltung hineinzutragen und schließt die Lücke nach Information und Dokumentation der Situation vor Ort.

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27.05.2009 Deegree day in Bonn
Lat/lon Gesellschaft für raumbezogene Informationssysteme mbH, die die interaktive Gender-Index-Karte einschließlich der Profile programmiert hat, hatte zusammen mit ihren Kooperationspartner zum Deegree day 2009 nach Bonn ins Forschungszentrum caesar eingeladen. Während dieses Erfahrungsaustauschs von Entwicklern und Nutzern der Geodateninfrastruktur-Software deegree wurde auch das Projekt Gender-Index vorgestellt.
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04.12.2008 Fachtagung „Regionale Entwicklung und Wirtschaftsförderung - Fachliche Beispiele für Gleichstellung in den Europäischen Strukturfonds“ im GenderKompetenzZentrum in Berlin
Ziel der Tagung war, den Nutzen einer gleichstellungsorientierten und zielgruppengenauen Regionalentwicklung und Wirtschaftsförderung anhand von konkreten Beispielen zu verdeutlichen und damit einen Beitrag zur wirkungsvollen Umsetzung von Gleichstellung in den Europäischen Strukturfonds zu leisten. Mit der Vorstellung des Gender-Index wurde die Bedeutung der Bereitstellung regionaler geschlechtsspezifischer Indikatoren aufgezeigt.
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